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Spröder Haut im Winter mit Gesichtsmasken vorbeugen

Beitrag vom 17.01.2014


Spröder Haut im Winter mit Gesichtsmasken vorbeugen
Zwar vermittelt der Blick aus dem Fenster momentan noch keine winterlichen Eindrücke, aber wenn den Wetterfröschen und Meteorologen in unserem Land Glauben geschenkt werden kann, soll sich das Ganze ja vermutlich schon bald ändern. Und wenn es draußen erst einmal kalt wird, werden im Wohnungsinnern die Heizungen aufgedreht, damit wir es auch an den ungemütlichen Tagen wohlig warm haben.
Während es sich der Rest unseres Körpers gemütlich macht, kann unsere Gesichtshaut sich unter diesen Umständen nur wenig entspannen. Der ständige Wechsel zwischen trockener Heizungsluft und eisigen Außentemperaturen strapaziert sie teilweise aufs Äußerste und macht ihr schwer zu schaffen. Die Folge sind Hautreizungen, die sich zunächst durch allgemeine Spannungsgefühle und Juckreiz bemerkbar machen. Anschließend treten Rötungen und erste trockene Stellen zutage, die mit einer feinen bis stärker ausgeprägten Schüppchenbildung einhergehen können.

Vorbeugung hilft nur bis zu einem gewissen Grad


Wenn die Gesichtshaut erst einmal anfängt sich zu schuppen, sind vorbeugende Maßnahmen bereits schon zu spät. Trotzdem gibt es vielfache Möglichkeiten, den negativen Effekt der Temperaturschwankungen zu lindern bzw. umzukehren.
Die Haut braucht jetzt jede Menge Feuchtigkeit in Form von Wasser aber auch ölhaltige Pflegestoffe. Für kleinere Notfälle zwischendurch empfehlen sich diverse Cremes und Lotionen. Diese werden auf die betroffenen Gesichtspartien aufgetragen und haben meist in Sekundenschnelle einen lindernden Effekt.

Wenn die Haut bereits zu stark gereizt ist, kann es infolge der Behandlung mit einer Creme hin und wieder zu einem Gefühl von leichtem Brennen oder einem Juckreiz kommen. Dieser ist jedoch zumeist nur temporär und nach kurzer Zeit wieder verflogen. Regelmäßiges Pflegen der Haut im Winter ist unbedingt notwendig. Es genügt nicht, das Gesicht nur hin und wieder einzucremen.



Gesichtsmasken als verwöhnende Rundum-Kur


Wenn allein das Cremen keinen oder nur noch einen geringen Effekt hat, sollten Betroffene sich einer intensiveren Form der Gesichtspflege zuwenden. Eine Gesichtsmaske könnte in diesem Fall einen positiven Effekt erwirken. Bei der Wahl einer Pflegemaske sollten empfindliche Personen allerdings nicht nur auf feuchtigkeitsspendende Produkte achten, sondern auch die Beschaffenheit ihres eigenen Hauttyps einbeziehen.

Unterschiedliche Hauttypen bedürfen unterschiedlicher Pflege und das ändert sich auch im Winter nicht. Welche Gesichtsmaske für welchen Hauttyp besonders geeignet ist, verraten verschiedene Indikatoren. Die wichtigste Empfehlung an dieser Stelle bleibt jedoch, dem eigenen Körpergefühl zu vertrauen und den eigenen Körper zu pflegen.

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